Persönlicher Bericht von Sabrina, FSJ´lerin vom 1.9.13-31.8.14

Persönlicher Bericht vom FSJ beim SC Lütjenburg                        September 2014

 

Mein Name ist Sabrina Westphal, ich bin 17 Jahre alt und ich habe vom 01.09.2013 bis zum 31.08.2014 mein FSJ beim SC Lütjenburg absolviert. Eine Zeit, die geprägt war durch viel Abwechslung, Herausforderungen und auf jeden Fall guter Erfahrungen. Mein Tagesablauf bestand aus der morgigen Arbeit in der Grundschule Lütjenburg und der Arbeit Nachmittags im Verein (SC Lütjenburg). Neben Routineaufgaben wie Pausenaufsichten und Begleitung des Schulsports, des Schwimmunterrichtes und der Nachmittagskurse, warteten hier auch andere Aufgaben wie Organisationen, Begleitungen bei Ausflügen, eigenständige Vertretungsstunden uvm. auf mich. Ich durfte sogar eine vierte Klasse bei ihrer Klassenfahrt begleiten, wodurch ich viele Erfahrungen sammeln konnte, die für mein späteres Leben echt nützlich sein können. Natürlich war es ziemlich anstrengend, den ganzen Tag in der Sporthalle zu stehen, aber da es nie langweilig wurde, war ich immer wieder für die nächste Sportstunde bereit, was natürlich auch an dem lieben Kollegium lag! Von ihnen wurde ich am ersten Tag gleich super nett aufgenommen und wenn ich Fragen oder Probleme hatte, konnte ich mich an JEDEN wenden. Ein großes Dankeschön nochmal dafür! J

Weitere Höhepunkte waren die Seminare, die zu einem FSJ dazugehören und bei denen man viel über sich selbst, seine Wünsche, Stärken und Schwächen lernen kann. Außerdem ist es ganz spannend, sich mit den anderen FSJlern über ihre Arbeit auszutauschen und dadurch vielleicht auch noch etwas dazu zu lernen. Ebenfalls gehört zu einem FSJ auch ein Jahresprojekt. Mein Jahresprojekt fand in den Sommerferien statt. Es war eine Ferienfreizeit mit dem Hauptthema „Zirkus und Akrobatik“ und ging über sechs Tage. Diese Freizeit habe ich mit noch vier weiteren Betreuern auf dem Koppelsberg in Plön betreut. In dieser Woche konnten die Kinder viele Dinge, die mit Zirkus oder Akrobatik zutun hatten, ausprobieren und den Eltern am Ende der Woche im Rahmen einer Aufführung präsentieren.

Wie Sie lesen, war dieses Jahr für mich sehr bunt und umfangreich! Aus diesem Grund habe ich mein FSJ mit einem lachendem und einem weinendem Auge verlassen und freue mich nun auf die neuen Anforderungen, die auf mich zu kommen.

 

Sabrina Westphal